Mikronährstoffe bei Parodontose

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Wie Sie in unserem Artikel Parodontose – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Parodontose. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe und eine gesunde Ernährung spielen schon bei der Entwicklung der Zähne im Kindesalter eine entscheidende Rolle. Dabei ist es besonders wichtig auf eine Versorgung mit den Vitaminen C, A, D als auch Magnesium, Kalzium und Zink zu achten. Diese fördern den gesunden Aufbau des Zahnes und die Verankerung im Kiefer.

Zähne und deren Halteapparat bestehen hauptsächlich aus Bindegewebe. Um ein starkes Bindegewebe zu erhalten, benötigt der Mensch Vitamin C, B- Vitamine, Eisen, Zink und Omega-3-Fettsäuren. Einer der bedeutendsten Risikofaktoren für eine Erkrankung der Mundschleimhaut und für die Entwicklung einer Parodontose ist ein Mangel an Zink. Zahlreiche Studien haben außerdem den Zusammengang zwischen Vitamin-C-Spiegel sowie Häufigkeit und Schweregrad einer Parodontose aufgezeigt.

Proportional mit der aufgenommenen Menge an natürlichen Antioxidantien gehen die Zahngesundheit und die Gesundheit des Zahnfleisches einher. So fanden Studien heraus, dass je mehr Antioxidantien aufgenommen werden, desto gesünder ist das Zahnfleisch.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Veränderungen bei der Zahnpflege

Wichtig für die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches ist sicherlich das regelmäßige Zähneputzen. Dabei spielt die Wahl der Zahnpasta eher eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist die gründliche mechanische Reinigung. In kreisförmigen Bewegungen, von oben nach unten und insgesamt ca. drei Minuten sollten die Zähne geputzt werden. Auch die Massage des Zahnfleisches ist ein wichtiger Prozess. Fahren Sie ruhig öfter, jedoch mit zaghafteren Bewegungen als beim Zähneputzen, über das Zahnfleisch. Dies stimuliert die Durchblutung und regt somit die Bakterienabwehr an.

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

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Essen und Trinken

Weitere Informationen finden Sie online unter:

Alltagshelfer bei Parodontose: Unsere Empfehlungen

Parodontose – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Therapie

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