Mikronährstoffe bei Benigne Prostatahyperplasie

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Wie Sie in unserem Artikel Benigne Prostatahyperplasie – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Multiple Sklerose. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, suchen viele Männer nach einer natürlichen und schonenden Methode, der Prostatavergrößerung vorzubeugen oder ihre Symptome zu bekämpfen. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass eine gezielte Mikronährstofftherapie sowohl präventiv als auch therapeutisch effektiv ist.

Eine zentrale Rolle nimmt dabei der Mikronährstoff Zink ein. Es hat sich gezeigt, dass das Mineral sowohl zur Vorbeugung als auch zur Therapie der benignen Prostatahyperplasie geeignet ist, da ein Großteil der BPH-Patienten einen verminderten Zink-Spiegel aufweist.

Ebenso haben sich sekundäre Pflanzenstoffe als besonders effektiv erwiesen. Speziell Carotinoide wie Lycopin und Lutein hemmen das Fortschreiten der Prostatavergrößerung. Des Weiteren reduzieren sie das Prostata-spezifische-Antigen (PSA).

Auch antioxidative Mischungen haben bei regelmäßiger Einnahme einen positiven Effekt, da neuste Studien zeigen, dass oxidativer Stress die Entwicklung einer Prostatavergrößerung bis hin zu einem Karzinom auslöst und verstärkt.

In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man deshalb heute als Basistherapie bei einer benignen Prostatahyperplasie eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung. Mit Hilfe der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe kann die Prostata sowohl vorbeugend geschützt, als auch behandelt werden, wenn eine Erkrankung bereits vorliegt.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Veränderungen im Lebensstil

Neben der zusätzlichen Einnahme von Mikronährstoffen haben auch die Ernährung sowie bestimmte Lebensgewohnheiten Einfluss auf das Erkrankungsrisiko. Wie bei vielen anderen Krankheiten gilt Übergewicht auch bei der Prostatavergrößerung als auslösender Faktor. Daher sollten Sie, am besten mit Hilfe von Sport, ein Normalgewicht erreichen, um die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung zu senken. Ebenso wird eine gesunde, ausgewogene Ernährung empfohlen, welche aus viel Gemüse, Früchten und möglichst wenig Alkohol bestehen sollte.

Auch die Aufnahme von pflanzlichen Sterolen wird empfohlen. Diese Stoffe, welche in Kürbiskernen oder Sägepalmfrüchten enthalten sind, können die Vergrößerung der Prostata verlangsamen oder sogar zurückbilden. Ein weiterer Risikofaktor ist das Rauchen. Falls Sie sich in fortgeschrittenem Alter befinden oder bereits betroffen sind, sollte die Rauchentwöhnung an oberster Stelle stehen.

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

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Lebensstil

Weitere Informationen finden Sie online unter:

Alltagshelfer bei Benigne Prostatahyperplasie: Unsere Empfehlungen

Benigne Prostatahyperplasie – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Therapie

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