Mikronährstoffe bei Borreliose

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Wie Sie in unserem Artikel Borreliose – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Parkinson. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Wenn man sich mit Borreliose-Bakterien infiziert hat, gibt es gute Möglichkeiten, den Heilungsprozess zu verstärken und eine etwaige medikamentöse Therapie zu unterstützen. Besonders geeignet sind hierfür natürliche Mikronährstoffe. Unter Mikronährstoffe versteht man alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe. Sie sind essentiell für die optimale Zellfunktion und unterstützen außerdem die Mitochondrien und das Immunsystem.

Die Unterstützung des Immunsystems bei Borreliose ist von großer Bedeutung. Funktioniert dieses optimal, können Entzündungsherde schneller und effektiver bekämpft werden. Mikronährstoffe haben einen positiven Einfluss auf das körpereigene Abwehrsystem. Bakterien können so besser abgetötet und eliminiert werden. Vitamin C1 und sekundäre Pflanzenstoffe eignen sich hierfür besonders. Auch Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E und Vitamin D4 wirken Entzündungen und Gelenkschmerzen entgegen.

Medikamente im Allgemeinen und Antibiotika im Speziellen können eine Unterversorgung an wichtigen Mikronährstoffen verursachen. Ein Mangel an Vitamin A, E und der Vitamine aus dem B-Komplex unterstützt Infektionsprozesse. Aus diesem Grund ist es wichtig, begleitend zur medikamentösen Therapie bei Borreliose zusätzliche Mikronährstoffe zu sich zu nehmen. Besonders der Vitamin-B-komplex ist wichtig, da dieser eine schützende Wirkung auf das Nervensystem hat.

Die aktuellen, oben erwähnten Studien zeigen, dass vor allem für natürliche Mikronährstoffmischungen als Basisunterstützung gegen Borreliose ein positiver Effekt zu erwarten ist. Ein gutes, natürliches Mikronährstoffprodukt enthält aber nicht nur ein einzelnes Vitamin oder Spurenelement, sondern auch unterschiedliche sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralien sollten enthalten sein. Der Synergieeffekt ist viel stärker und effektiver als die Einnahme einzelner Mikronähstoffe. Jede Zelle benötigt alle Mikronährstoffe, um optimal arbeiten zu können. Die Wirkung wird durch die Kombination von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und den sekundären Pflanzenstoffen verstärkt.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Zecken vorbeugen und entfernen

Es gibt einige Möglichkeiten sich vor einem Zeckenbiss zu schützen. Da sich diese kleinen Blutsauger vor allem im hohen Gras, Laub oder auf Sträuchern aufhalten, sollten Sie diese Bereiche bei einem Spaziergang meiden. Bleiben Sie lieber auf festen Wegen. Tragen Sie außerdem Kleidung, die den kompletten Körper bedeckt. Ziehen Sie Stiefel an und stecken Sie die Hose hinein oder tragen Sie die Socken über der Hose, wenn Sie durch eine Wiese, ein Feld oder durch den Wald laufen. Dadurch verhindern Sie, dass Zecken unter die Hosenbeine krabbeln. Des Weiteren sollten Sie vorzugsweise helle Kleidung tragen, so können Sie Zecken leichter entdecken. Wenn Sie nach einem Spaziergang im Wald oder anderen bei Zecken beliebten Orten zurückkehren, suchen Sie Ihren Körper sorgfältig nach Zecken ab.

Sollte Sie nun doch eine Zecke gebissen haben, entfernen Sie diese so schnell wie möglich. Je länger sich die Zecke in Ihrer Haut befindet, desto größer wird das Risiko, dass Borellien von der Zecke übertragen werden. Ziehen Sie das Insekt mit Hilfe einer Pinzette aus der Haut. Aber Vorsicht! Versuchen Sie nicht, die Zecke herauszudrehen. Die Gefahr ist zu groß, dass der Stechrüssel abreißt und in der Haut stecken bleibt. Auch dürfen Sie den Zeckenkörper keinesfalls quetschen. Dadurch tragen Sie letzten Endes dazu bei, das Gift aus der Zecke zu pressen. Wenn Teile der Zecken in Ihrer Haut zurück bleiben, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Dieser kann Ihnen die Zeckenreste mit einem kleinen chirurgischen Eingriff, entfernen.

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Quellen