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Wechseljahre


Wie Sie in unserem Artikel Wechseljahre – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Wechseljahre. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Auf der Suche nach einer geeigneten Möglichkeit, die Wechseljahres-Symptome weitgehend einzuschränken, stößt man immer wieder auf die Hormontherapie. Bei dieser Methode soll der Hormonhaushalt ins Gleichgewicht gebracht werden. Nutzen und Schaden dieser Therapie werden jedoch heftig diskutiert. Viele Frauen greifen deshalb zunächst lieber auf eine natürliche und hormonfreie Alternative zurück, um die Beschwerden zu behandeln.

Bei der sogenannten Mikronährstofftherapie handelt es sich um eine solche Alternative. Unter Mikronährstoffen versteht man alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe aus unseren Lebensmitteln. Neben der allgemeinen Unterstützung des Immunsystems, des Stoffwechsels und der Zellfunktionen tragen sie auch dazu bei, Beschwerden während der Menopause zu lindern.

Studien über die geringere Häufigkeit und Ausprägung von Wechseljahresbeschwerden bei Asiatinnen ergaben, dass der Unterschied vermutlich an der Art der Ernährung liegt, da ausgewanderte asiatische Frauen, die die westliche Ernährungsweise übernommen hatten, in gleicher Weise an Wechseljahresbeschwerden litten wie westeuropäische Frauen. Man geht bisher davon aus, dass die in Soja, Tofu, grünem Tee oder Gojibeeren enthaltenen Phytoöstrogene hierbei eine Rolle spielen. Asiatinnen nehmen davon durch ihre landestypische Ernährung etwa 50 mg täglich zu sich, Westeuropäerinnen oft nur 5 mg täglich. Daran ist erkennbar, welchen Einfluss die Mikronährstoffe unserer Lebensmittel auf unser Wohlbefinden haben können.

Besonders effektiv bei Hitzewallungen, Erschöpfung und Depressionen haben sich Vitamin E1und Omega-3-Fettsäuren2 erwiesen. Zusammen mit einer Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen können sie auch Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen lindern. Auch ganz bestimmte sekundäre Pflanzstoffe, die sogenannten Isoflavone, lindern Hitzewallungen, bringen in Kombination mit Vitaminen die Blutfette ins Gleichgewicht und schützen das Herz3. Daneben senken Antioxidantien (z.B. Vitamin C oder Carotinoide) und sekundäre Pflanzenstoffe auch das Brustkrebsrisiko in der Postmenopause.

Sekundäre Pflanzenstoffe haben auch in Bezug auf Osteoporose eine bedeutende Wirkung, denn sie schützen vor dem Verlust von Knochenmasse. Osteoporose lässt sich jedoch nicht nur durch sekundäre Pflanzenstoffe vorbeugen, der komplizierte Knochenstoffwechsel ist ebenso abhängig von den Vitaminen C, B3, B6, B12 und Folsäure, Vitamin D und K, sowie von den Mineralien Magnesium, Kalzium und den Spurenelementen Zink, Bor, Kupfer und Mangan.

Mehrere Studien haben zudem gezeigt, dass Magnesium und Vitamin B6 bei hormonbedingten Stimmungsschwankungen und Angstzuständen hilfreich sind.
Auch wenn Sie bereits östrogenhaltige Medikamente zur Behandlung der Wechseljahres-Symptome einnehmen, sollten Sie in jedem Fall auf ein zusätzliches, natürliches Mikronährstoff-Präparat zurückgreifen. Die parallele Einnahme kompensiert die durch die Hormonpräparate verursachten Mikronährstoffdefizite und reduziert damit auch unerwünschte Nebenwirkungen.

Es gibt also zahlreiche gute Gründe für Frauen in den Wechseljahren zusätzliche Mikronährstoffe einzunehmen. In der modernen Mikronährstoffmedizin setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass es durchaus sinnvoll ist, ein komplexes, natürliches Mikronährstoffprodukt zu empfehlen, das alle oben erwähnten Vorteile vereint. Eine derartige Ergänzung ist nicht nur angenehmer einzunehmen, sie wirkt durch die Synergieeffekte der natürlichen Wirkstoffe auch deutlich besser.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  • Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Mikronährstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Mikronährstoffkonzentratu.a. das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, L-Carnitin und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

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Lebensstil

  • Verzichten Sie auf das Rauchen: Nikotinkonsum fördert die Hitzewallungen in den Wechseljahren und erhöht das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen zusätzlich.
  • Vermeiden Sie Übergewicht: Zusätzliche Kilos verstärken die Hitzewallungen und erhöhen außerdem das Bluthochdruckrisiko, Diabetes und Arteriosklerose.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport: Bewegung in der freien Natur stärkt nicht nur Körper und Geist, sondern reduziert auch Stressgefühle und verbessert das psychische Befinden.

Psyche

  • Sie sind nicht allein – rund 80 Prozent der Frauen im mittleren Alter leiden unter Wechseljahrbeschwerden. Tauschen Sie sich mit Freundinnen aus – reden hilft!
  • Akzeptieren Sie Ihre Situation und wehren Sie sich nicht dagegen. Auch die Wechseljahre haben irgendwann ein Ende.
  • Entspannen Sie ausgiebig. Ihr Stoffwechsel kann sich dabei regulieren. Dadurch reduzieren sich sowohl die Hitzewallungen als auch Stress und Nervosität.

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Vitamin-D-Mangel


Wie Sie in unserem Artikel Vitamin D Mangel – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Vitamin D Mangel. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Tipps gegen Vitamin D Mangel

Durch den heute vorherrschenden Lebensstil und weil wir über die Sonneneinstrahlung nicht genügend UV-B-Strahlen aufnehmen können, ist es den meisten Menschen nicht möglich, genügend Vitamin D zu produzieren. Auch die Vitamin-D-Zufuhr durch die herkömmlichen Nahrungsmittel ist nicht ausreichend.

Nur wenige Lebensmittel verfügen über einen nennenswerten Vitamin D Anteil:

  • Lebertran
  • Hering, Aal, Lachs, Sardine, Thunfisch
  • Rinderleber
  • Eigelb
  • Emmentaler
  • Butter
  • Steinpilze, Pfifferlinge, Champignons

Werden diese Lebensmittel gelagert und zubereitet, vermindert sich zudem noch die Vitamin-D-Konzentration deutlich. Neuesten Studien zufolge benötigt man täglich 100 µg Vitamin D über einen Zeitraum von sechs Monaten, um das Wohlbefinden eines Erwachsenen maßgeblich verbessern zu können. Auch gegen Knochensubstanzverlust werden ab dem 30. Lebensjahr mindestens 20 µg pro Tag empfohlen. Um diese Werte annährend erreichen zu können, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge (DGG) die Einnahme eines natürlichen Vitamin-D-Präparates.

Damit der Körper jedoch optimal funktionieren kann, ist es wichtig nicht nur ein einzelnes Vitamin aufzunehmen und sich generell nicht einseitig zu versorgen. Ähnlich wie bei gesunder Ernährung ist auch hier die Gesamtheit ausschlaggebend. Das bedeutet, dass man den Körper mit Mikronährstoffen jeglicher Art speisen sollte. So beugt man nicht nur einen Vitamin-D-Mangel vor, sondern sorgt zugleich dafür, auch alle anderen wichtigen Vitamine zu sich zu nehmen.

Aus diesem Grund raten viele Gesundheitsexperten dazu, zusätzlich zur normalen Ernährung eine natürliche Nahrungsergänzung einzunehmen.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  • Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Mikronährstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Mikronährstoffkonzentratu.a. das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, L-Carnitin und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

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Essen und Trinken

  • Ernähren Sie sich gesund, ausgewogen und vor allem abwechslungsreich.
  • Bei Vitamin-D-Mangel bieten sich folgende Lebensmittel an: Fisch, Pilze, Rinderleber, Emmentaler, Butter, Bio-Eier.
  • Essen Sie vor allem regionale und saisonale Produkte und achten Sie bei der Zubereitung darauf, die Vitamine nicht zu „verkochen“.

Bewegung und Entspannung

  • Bewegen Sie sich so oft wie möglich an der frischen Luft.
  • Mit unbedeckter Haut in Gesicht und Armen können Sie im Sommer in 10 bis 15 Minuten einen gewissen Anteil der benötigten Vitamin D Menge produzieren.
  • Regelmäßige Bewegung (auch im Winter) stärkt außerdem das Immunsystem, baut Stress ab und hält fit.

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Vitamin-B9/B12-Mangel

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Tinnitus


Wie Sie in unserem Artikel Tinnitus – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Multiple Sklerose. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Die moderne Mikronährstofftherapie basiert darauf, den Körper optimal mit allen Vitaminen, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und zahlreichen anderen Mikronährstoffen zu versorgen, um bei allen Funktionen des Organismus einen perfekten Ablauf zu ermöglichen.

Auf diese Art und Weise können Sie Tinnitus gefahrlos und effektiv selbst mitbehandeln und die Symptome verbessern. Die bestmögliche Wirkung der Mikronährstoffe wird nur dann erzielt, wenn diese in Kombination eingenommen werden. Dies führt nämlich zu einem Synergieeffekt, der die Wirksamkeit der einzelnen Vitamine und Stoffe verstärkt. Neue Studien zeigen einen deutlichen Vorteil von komplexen Nahrungsergänzungen im Gegensatz zu Einzelpräparaten. In der Tinnitus-Behandlung haben Mikronährstoffe daher schon seit einigen Jahren einen festen Platz in den Therapie-Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Hals–, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO).

Besonders Antioxidantien (z. B. Vitamin E und C), also freie Radikale bindende Mikronährstoffe, eignen sich ausgezeichnet zur Tinnitus-Therapie. Diese Stoffe führen bewiesenermaßen zu einer deutlichen Reduktion der subjektiven Beschwerden und Höreindrücke und erhöhen so maßgeblich die Lebensqualität der Betroffenen. Im Kampf gegen freie Radikale haben sich im Übrigen natürliche Antioxidantienmischungen deutlich besser bewährt als synthetische. Denn natürliche Mikronährstoffe wirken mehr als 200-mal stärker antioxidativ als synthetische.

Werden diese natürlichen Antioxidantien zusammen mit Vitaminen der B-Gruppe eingenommen, helfen sie, die Schäden direkt nach einem Hörsturz zu verringern. Mikronährstoffe wirken also nicht nur gegen chronischen Tinnitus, sondern können auch akute Ohrengeräusche lindern und zu einer schnelleren Besserung der Symptome führen. Eine bessere Regeneration nach Schädigungen am Innenohr oder den empfindlichen Haarzellen wurde auch von Coenzym Q10 nachgewiesen. Studien zeigen auch, dass niedrige Spiegel von Vitamin B12 mit Tinnitus in Verbindung stehen. Wenn man allerdings weiß, wie eng Vitamin B12 und Coenzym Q10 unter anderem bei der Energiegewinnung in Nervenzellen zusammenarbeiten, dann überrascht dieses Ergebnis nicht.

Studien belegen außerdem, dass ein Mangel an Spurenelementen wie Zink oder Mangan Auslöser für Hörschäden und Tinnitus sein kann, weswegen auf eine ausreichende Versorgung mit diesen Mikronährstoffen immer geachtet werden sollte. Man sollte auch auf einen ausbalancierten Säure-Base-Haushalt achten, denn Entsäuerung führt zu einer deutlich besseren Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Deshalb sollten speziell Nahrungsergänzungsmittel mit entsäuernder Wirkung eingesetzt werden.

Alle oben erwähnten Vorteile vereinen Sie am einfachsten in einem aus natürlichen Lebensmitteln hergestellten Mikronährstoffkonzentrat. Dort erhalten Sie alle nötigen Mikronährstoffe, die zusammen mit den sekundären Pflanzenstoffen auch in moderater Dosierung sehr effektiv helfen.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Veränderungen im Lebensstil

Da eine stressbedingte Überlastung zu den Hauptursachen eines Tinnitus gehört, ist es hilfreich Entspannungsverfahren zu erlernen, um gelassener mit der Krankheit umzugehen und zur Ruhe finden zu können. Als Entspannungsmethoden bieten sich hierfür die Progressive Muskelentspannungen nach Jacobson, Yoga sowie autogenes Training und fernöstliche Methoden wie Tai Chi an.

Vor allem im asiatischen Raum existieren Berichte darüber, dass sich eine Akkupunktur positiv auf eine Tinnitus-Erkrankung auswirkt. Die Studienlage ist in dieser Beziehung oftmals noch nicht sehr ausgeprägt, doch gibt es auch einige HNO-Ärzte, die Akkupunkturen gegen die Ohrgeräusche anwenden und von lindernden Wirkungen berichten. Auch Neurofeedback-Verfahren oder akustisches Umprogrammieren der Gehirnzellen scheint in ersten Studien erfolgreich gewesen zu sein.

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  •  Nehmen Sie täglich einen natürlichen Mikronährstoffkomplexmit Coenzym Q10 und den Spurenelementen Zink und Mangan, um die optimale Zellversorgung mit allen Mikronährstoffen sicher zu stellen.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

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Essen und Trinken

  • Essen Sie überwiegend basisch (viel Obst und Gemüse) und verwenden Sie pflanzliche Öle in der Küche.
  • Auch frische (oder tiefgekühlte) Kräuter sind wegen der entsäuernden Wirkung und des hohen Gehaltes an Spurenelementen wichtig.
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser (ohne Kohlensäure!) am Tag.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich durch Ausdauersport oder Gymnastik. Bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Erlernen Sie ein altersentsprechendes Entspannungsverfahren und führen Sie es regelmäßig durch.
  • Schlafen Sie genügend um Erholung und Regeneration zu fördern.

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Tinnitus – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Therapie

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Struma


Wie Sie in unserem Artikel Struma – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Struma. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Der Schilddrüsenstoffwechsel ist in hohem Maß von einer guten Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente & sekundäre Pflanzenstoffe) abhängig. Sie steuern die Produktion und Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen und sind damit auch wichtig für den Schilddrüsen-Stoffwechsel und die Schilddrüsen-Steuerung. Die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen ist wohl einer der vielversprechendsten Ansätze in der Therapie bei Struma.

Vor allem Jod ist als wichtiges Spurenelement für die Produktion von Schilddrüsenhormonen bekannt. Weist der Körper nicht genügend Jod auf, versucht er dies zu kompensieren, indem sich die Schilddrüsenzellen vergrößern und vermehren. Weit weniger bekannt aber mindestens genauso wichtig ist Selen. Es ist an der Aktivierung der Hormone T3 und T4 beteiligt und wirkt sich damit positiv bei Struma aus. Niedrige Selenspiegel sind in Deutschland übrigens weit verbreitet.

Für die Bildung von aktiven Schilddrüsenhormonen sind außerdem ausreichend Vitamin A und Zink notwendig. Ein Mangel an diesen beiden Mikronährstoffen begünstigt eine Vergrößerung der Schilddrüse.

Zum besseren Schutz der Schilddrüse wird deshalb eine zusätzliche Zufuhr von natürlichen Mikronährstoffen empfohlen. Im Kampf gegen freie Radikale und andere Oxidationsprozesse haben sich bekanntermaßen natürliche Antioxidantien-Mischungen, die aus Obst und Gemüse gewonnen werden deutlich besser bewährt als synthetische. Die natürlichen Mikrostoffe wirken mehr als 200-mal stärker antioxidativ.

Omega-3-Fettsäuren senken zudem die Entzündungsneigung des Gewebes und unterstützen das Immunsystem. Übrigens: Omega-3-Fettsäuren werden vom Verdauungssystem besser aufgenommen, wenn sie in einer flüssigen Emulsion (z.B. einem Saft) und nicht in Kapseln eingenommen werden.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Veränderungen im Lebensstil

Eine grundlegende Versorgung mit Jod ist essentiell. Die Schilddrüse kann Jod jedoch nicht umsetzen, wenn zu wenig Selen vorhanden ist. Achten Sie also neben der regelmäßigen Einnahme von Jod vor allem auf eine zusätzliche Zufuhr von Selen, da unsere Nahrungsmittel meist kaum Selen enthalten. Essen Sie überwiegend basisch (viel Obst und Gemüse) und verwenden Sie pflanzliche Öle in der Küche. Auch frische Kräuter (oder tiefgekühlt) sind wegen der entsäuernden Wirkung und des hohen Gehaltes an Spurenelementen wichtig. So verbessern Sie die Versorgung der Schilddrüsenzellen und stabilisieren den Stoffwechsel.

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  • Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Mikronährstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Mikronährstoffkonzentratu.a. das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, L-Carnitin und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

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Essen und Trinken

  • Verwenden Sie Salze, die reichlich Jod enthalten und achten Sie auf eine gleichzeitige Einnahme von Selen.
  • Verwenden Sie oft pflanzliche Öle in der Küche (z.B. Lein-, Walnuss- und Rapsöl)

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Struma – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Therapie

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Stoffwechsel

Wie Sie in unserem Artikel Stoffwechsel – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Stoffwechsel. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe (Vitamine, Spurenelemente, Mineralien & sekundäre Pflanzenstoffe) spielen bei der Entstehung und der Behandlung von Übergewicht eine große Rolle. Sie steuern die Produktion und Ausschüttung der Stoffwechselhormone, regeln die Energieproduktion in den Zellen und sind wichtig für die Entsorgung nicht mehr benötigter Fettzellen. Studien zeigen, dass Menschen mit Übergewicht häufig unter einem Mikronährstoffmangel leiden, weil sie meist zu wenig Obst und Gemüse essen. Zusätzlich können sie diese Mikronährstoffe nur schlecht aufnehmen.

Ein ganz wichtiger Punkt beim dauerhaften Abnehmen ist der Abbau nicht mehr benötigter Fettzellen. Denn werden diese Fettzellen nicht abgebaut, so füllen sie sich ganz schnell wieder. Die sogenannte Apoptose dieser Adipozyten (hormonproduzierende Bauchfettzellen) wird durch Mikronährstoffe gefördert.

Nachgewiesen ist das unter anderem von Vitamin D. In einer Studie von Forschern der Universität von Minnesota wurde ermittelt, ob die Vitamin-D-Spiegel vor einer Schlankheitskur einen Einfluss auf den späteren Gewichtsverlust haben. Es stellte sich heraus, dass die Vitaminwerte vor Beginn der Diät in linearem Zusammenhang mit dem Abnehmerfolg standen, d.h. je höher der Vitamin-D-Spiegel vor der Diät, desto größer der erzielte Gewichtsverlust. Außerdem hatten Studienteilnehmer mit höheren Vitamin-D-Werten einen größeren Verlust an Bauchfett.

Dazu ist dann auch Kalzium wichtig, das den Gewichtsverlust beim Abnehmen merklich beschleunigt und gleichzeitig die Neubildung von Fettzellen verlangsamt. Weiterhin ist belegt, dass eine Unterversorgung mit Kalzium zu einer Stimulation der Fettneubildung führt.

Omega-3-Fettsäuren sind wichtige Gegenspieler zu den heute in der Ernährung dominierenden tierischen Fetten. Während die in den tierischen Fetten überwiegenden gesättigten Fette die Einlagerung in Fettzellen stimulieren, fördern Omega-3-Fettsäuren den Abbau der Fette aus den Fettzellen und helfen so beim Abnehmen. Übrigens zeigen neue Studien, dass emulgierte Omega-3-Fettsäuren in einem komplexen Mikronährstoffprodukt in Saftform besser aufgenommen werden als die üblichen Omega-3-Kapseln.

In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man heute als Basisunterstützung bei Übergewicht eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung. Die aktuellen, oben erwähnten Studien zeigen, dass vor allem für Mikronährstoffmischungen ein positiver Effekt beim Abnehmen nachgewiesen wurde8. Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen werden optimal versorgt und Körper und Geist werden wieder fit und leistungsfähig.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  • Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Mikronährstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Mikronährstoffkonzentratu.a. das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, L-Carnitin und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

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Essen und Trinken

  • Trinken Sie genügend Wasser. Mindestens zwei Liter am Tag sollten es sein. Ernähren Sie sich gesund (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch etc.) und abwechslungsreich.
  • Reduzieren Sie den Anteil von Kohlenhydraten und tierischen Fetten in der täglichen Ernährung.
  • Meiden Sie Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern. Glutamat (E621) und Co. regen nämlich zum Essen größerer Portionen an.

Bewegung und Entspannung

    S

  • orgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Ausdauersport, Gymnastik. Gehen Sie jeden Tag vor die Tür und bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Vergessen Sie nicht, auch Ihre Muskeln zu trainieren, da nur Muskeln reichlich Energie verbrennen. Schon ein einfaches Gummiband (z.B. Theraband ®) ist dafür effektiv.
  • Gehen Sie rechtzeitig ins Bett und schlafen Sie genügend um Erholung und Regeneration zu fördern.

Lebenseinstellung

  • Wiegen Sie sich höchstens 2x in der Woche, öfter macht schon wegen der täglich unterschiedlichen Wassereinlagerungen keinen Sinn.
  • Versuchen Sie Ihren Tagesablauf zu strukturieren und übersichtlich zu organisieren, um Stressspitzen und Stress-Essen zu vermeiden.
  • Lassen Sie sich Zeit und genießen Sie Ihr Essen! Essen Sie langsam und kauen Sie gründlich. Achten Sie genau auf den Geschmack der Speisen. Das Sättigungsgefühl tritt erst nach 15-20 Minuten ein.

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Schlaganfall


Wie Sie in unserem Artikel Schlaganfall – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Schlaganfall. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Die wichtigsten Ansätze zur Vorbeugung und zur Vermeidung eines Schlaganfalles hängen mit unserer Ernährung und der Aufnahme von Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente & sekundäre Pflanzenstoffe) zusammen. Einerseits senkt ein vitaler und optimal versorgter Körper das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden maßgeblich, andererseits sind Mikronährstoffe auch nach einem Schlaganfall unentbehrlich, da sie dem Körper die Ressourcen geben, sich zu regenerieren und verloren geglaubte Zellen und damit verknüpfte Fähigkeiten zu reaktivieren.

Eine Reihe von Studien unterstützt diese Therapiemethodik. So kam beispielsweise ein finnisches Wissenschaftlerteam zu dem Ergebnis, dass durch die zusätzliche Einnahme von natürlichen Antioxidantien, also Mikronährstoffen aus Lebensmitteln, welche gegen die gesundheitsschädigenden freien Radikalen im Körper vorgehen, die Häufigkeit von Schlaganfällen erheblich senkt.

Zusätzlich sind natürliche antioxidativ wirksame Mikronährstoffe (Antioxidantien) auch für die Funktion der Blutgefäße wichtig. Es ist schon länger bekannt, dass zusätzliche Antioxidantien die Bereitstellung von Stickoxid in den Blutgefäßen verbessert, was die Blutgefäße entspannt und den Blutdruck senkt. Eindeutig blutdrucksenkend wirkt auch Magnesium. Es entspannt die Blutgefäße und verbessert zudem die Stress-Resistenz des Körpers.

Auch andere Mikronährstoffe, wie Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundären Pflanzenstoffen, wie die zahlreich in Olivenöl enthaltenen Flavonoide, sind elementare Mikronährstoffe in der Schlaganfallprävention sowie -Rehabilitation. Sie schützen und erhalten die empfindlichen Innenwände der Blutgefäße (Endothele).

Mit die gefährlichsten Risikofaktoren für Schlaganfälle sind hohe Homocystein- und hohe oxidierte Cholesterin-Werte. Diese Risikofaktoren lassen sich durch eine zusätzliche Zufuhr von B-Vitaminen und Vitamin C eindämmen. Die Mikronährstoffe senken den Homocystein-Wert deutlich und machen sogar die hochgefährliche Verkalkung durch Ablagerungen in den Arterienwänden rückgängig.

In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man heute zur Prävention und Rehabilitation von Schlaganfällen eine natürliche Mikronährstoffmischung. Die aktuellen, oben erwähnten Studien zeigen, dass vor allem für komplexe Mikronährstoffmischungen ein positiver Effekt bei der Herzinfarktprävention nachgewiesen wurde. Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, sämtliche Zellen werden optimal versorgt und Körper und Geist werden wieder fit und leistungsfähig.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Rehabilitationsmaßnahmen

Sollten Sie oder ein Angehöriger von einem Schlaganfall betroffen sein, geben Sie auf keinen Fall auf! Tun Sie alles dafür Ihr Leben wieder selbstständig und glücklich verbringen zu können. Dazu bedarf es viel Geduld sowie ausreichend Unterstützung. Aber auch nicht zu viel. Versuchen Sie möglichst viele Aufgaben, so schwer es Ihnen fallen mag, selbst zu bestreiten. Nur mit sehr viel Übung erlangen Sie Ihre verloren geglaubten Fähigkeiten zurück. Auch wenn alles anders scheint und eine Person von einem Tag auf den anderen Tag plötzlich hilflos, verwirrt und oder charakterlich verändert ist, gibt es realistische Hoffnung auf Rehabilitation.

Hierfür eignet sich die oben beschriebene Mikronährstofftherapie ausgezeichnet, da sie dem ausgelaugten und schwer geschädigtem Körper eines Betroffenen genau die Mikronährstoffe gibt, welche dieser braucht, um die Schäden zu reparieren und sich zu regenerieren.

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  • Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Mikronährstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Mikronährstoffkonzentratu.a. das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, L-Carnitin und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger






Essen und Trinken

  • Essen Sie überwiegend basisch (viel Obst und Gemüse) und verwenden Sie pflanzliche Öle in der Küche. Auch frische Kräuter (oder tiefgekühlt) sind wegen der entsäuernden Wirkung und des hohen Gehaltes an Spurenelementen wichtig.
  • Essen Sie zweimal in der Woche Meeresfisch. Auch hier sollten Sie der Gesundheit zuliebe auf Bio-Zucht oder Wildfang achten.
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter kohlensäurefreies Wasser

Bewegung und Entspannung

  • Treiben Sie Sport! Am besten 3-mal die Woche für mindestens 30 Minuten. Besonders schonende Ausdauersportarten wie Wandern, Radfahren, Nordic-Walking oder Schwimmen eignen sich besonders.
  • Erlernen und praktizieren Sie Entspannungsübungen wie Autogenes Training, die Muskelentspannung nach Jacobson oder das fernöstliche Yoga.

Weitere Informationen finden Sie online unter:

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Schlaganfall – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Therapie

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Schilddrüsenunterfunktion


Wie Sie in unserem Artikel Schilddrüsenunterfunktion – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Schilddrüsenunterfunktion. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Damit die Schilddrüse die lebensnotwendigen Stoffwechselvorgänge aufrechterhalten kann, bedarf es einer komplizierten Vernetzung von Regelkreisen zwischen Gehirn, Blut und der Schilddrüse selbst. Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) spielen dabei eine herausragende Rolle. Sie steuern Produktion und Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen und sind damit auch wichtig für den Schilddrüsen-Stoffwechsel. Die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen ist wohl einer der vielversprechendsten Ansätze in der Therapie einer Hypothyreose.

Bei der Bildung von Schilddrüsenhormonen entstehen große Mengen aggressiver freier Radikale. Der dadurch erhöhte oxidative Stress trägt zur Entwicklung einer Hypothyreose bei. Zum besseren Schutz der Schilddrüse wird eine zusätzliche Zufuhr von natürlichen Mikronährstoffen empfohlen. Im Kampf gegen freie Radikale und andere Oxidationsprozesse haben sich rein natürliche Antioxidantien-Mischungen, die aus Obst und Gemüse gewonnen werden, deutlich besser bewährt als synthetische. Die so gewonnenen Mikronährstoffe wirken mehr als 200-mal stärker antioxidativ.

Omega-3-Fettsäuren senken die Entzündungsneigung des Gewebes und unterstützen das Immunsystem. Zusätzlich zeigen neuere Untersuchungen, dass Omega-3-Fettsäuren auch die Schwere von Autoimmunerkrankungen positiv beeinflussen. Übrigens: Omega-3-Fettsäuren werden vom Verdauungssystem besser aufgenommen, wenn sie in einer flüssigen Emulsion (z.B. einem Saft) statt in Kapselform eingenommen werde.
Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion haben häufig einen Mangel an Coenzym Q10. Dieser Nährstoff ist jedoch an der Energiegewinnung in den Mitochondrien beteiligt. Fehlt das Coenzym Q10 oder ist es in zu geringen Mengen verfügbar, fühlt man sich schwach und müde. Eine ausreichende Aufnahme dieses Mikronährstoffes ist somit bedeutend.

Einer der wichtigsten zusätzlichen Mikronährstoffe für die Gesundheit der Schilddrüse und speziell im Kampf gegen Hypothyreose ist das Spurenelement Selen. Ausreichend Selen ist entscheidend für den Schilddrüsenstoffwechsel und hat bei einer Schilddrüsenunterfunktion heilende Effekte. In zwei Studien konnte ein positiver Effekt von Selen nachgewiesen werden. Antikörper gegen die Schilddrüsenperoxidase (TPO-Autoantikörper) gingen in beiden Studien signifikant zurück. Auch die Häufigkeit von Schilddrüsenunterfunktionen ging im Vergleich zu Placebo zurück – und zwar deutlich um 40 Prozent. In Deutschland halten Experten eine zusätzliche, moderate Aufnahme von bis zu 200 µg Selen am Tag für sinnvoll.
In einer israelischen Studie aus dem Jahr 2011 wurde festgestellt, dass Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion mehr als doppelt so häufig unter schwerem Vitamin-D-Mangel leiden wie Gesunde. Für Vitamin D ist in Mitteleuropa auch in der gesunden Bevölkerung ein weitverbreiteter Mangel nachgewiesen worden.

In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man heute als Basisunterstützung gegen die Hypothyreose eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung. Die aktuellen, oben erwähnten Studien zeigen, dass vor allem für Mikronährstoffmischungen ein positiver Effekt bei einer Schilddrüsenunterfunktion zu erwarten ist. Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen optimal zu versorgen und Körper und Geist wieder fit und leistungsfähig zu machen. Ein gutes, natürliches Mikronährstoffprodukt enthält aber nicht nur Vitamine und Mineralien, und Omega-3-Fettsäuren, sondern auch verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Veränderungen im Lebensstil

Zu den wichtigsten Einflussgrößen neben einer gesunden Ernährung und der empfohlenen Mikronährstoffversorgung gehört bei einer Schilddrüsenunterfunktion ganz offensichtlich die Giftstoffbelastung des Körpers. Nach aktuellen Erkenntnissen können Belastungen mit Schwermetallen, Pestiziden und chlororganischen Verbindungen (z.B. aus Kunststoffen) eine Hypothyreose auslösen. Umso wichtiger ist es, auf eine vernünftige Ernährung und eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen zu achten, denn gerade sie braucht der Körper zur Entgiftung. Wenn das natürliche Mikronährstoffpräparat auch noch entgiftungsfördernde Kräuterextrakte aus Bärlauch, Brennnessel oder Löwenzahn enthält, ist das selbstverständlich ideal.

Natürlich sei an dieser Stelle auch das Rauchen erwähnt. Rauchen schädigt die Schilddrüse über die pharmakologische Wirkung des Nikotins ebenso wie über die restlichen Giftstoffe im Zigarettenrauch. Zudem sind negative Auswirkungen des Passivrauchens und auch negative Auswirkungen auf Kinder im Mutterleib nachgewiesen. Man weiß heute auch, dass bei Rauchern die antioxidativen Enzyme in den Zellen deutlich erniedrigt sind. So belegte beispielsweise eine Studie, dass die Aktivität der Superoxid Dismutase (SOD) bei jugendlichen Rauchern deutlich erniedrigt.

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  • Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Mikronährstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Mikronährstoffkonzentratu.a. das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, L-Carnitin und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger






Essen und Trinken

  • Essen Sie gesund, leicht und abwechslungsreich.
  • Meiden Sie künstliche Zusätze in Speisen und Getränken.
  • Verwenden Sie oft pflanzliche Öle in der kalten Küche (z.B. Lein-, Walnuss- und Rapsöl)

Bewegung und Entspannung

  • Regelmäßiger Sport hilft bei der Regulation des Immunsystems und wirkt antientzündlich.
  • Gehen Sie rechtzeitig ins Bett und schlafen Sie genügend um Erholung und Regeneration zu fördern.

Weitere Informationen finden Sie online unter:

Alltagshelfer bei Schilddrüsenunterfunktion: Unsere Empfehlungen

Schilddrüsenunterfunktion – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Therapie

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Schilddrüsenüberfunktion


Wie Sie in unserem Artikel Schilddrüsenüberfunktion – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Schilddrüsenüberfunktion. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Eine Schilddrüsenüberfunktion wird in der Regel ursachenbasiert behandelt. Mögliche, herkömmliche Therapieverfahren können sein: Medikamente, Bestrahlungen (Radio-Jod-Behandlung) oder eine Operation. Viele Betroffene suchen jedoch nach schonenden Behandlungsmethoden, die Sie bei einer Schilddrüsenüberfunktion unterstützen.

Im Vordergrund steht dabei eine ganzheitliche und natürliche Behandlung, um die Regelung der Schilddrüsenhormonbildung verbessert. In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Mikronährstoffe (Vitamine, Spurenelemente, Mineralien etc.) herauskristallisiert, die bei einer Hyperthyreose nachweislich positiv wirken.

Die Schilddrüse benötigt, um reibungslos zu funktionieren, eine ausreichende, tägliche Versorgung mit zahlreichen Mikronährstoffen wie Vitamin A, Zink und Carotinoiden.

Auch Selen und Jod spielen eine entscheidende Rolle für die Schilddrüsengesundheit. Selen wird unter anderem benötigt, um die in der Schilddrüse mit Hilfe von Jod gebildeten inaktiven Hormone zu aktivieren. Ein Mangel an Zink, Selen und Jod führt demnach zu einer Störung des Schilddrüsenstoffwechsels.

Während der Bildung von Schilddrüsenhormonen entsteht eine große Menge an freien Radikalen, was wiederum zu oxidativem Stress führt. Es hat sich gezeigt, dass dieser Stress eine wichtige Ursache bei der Entstehung von Schilddrüsen-Erkrankungen ist. Daher raten Experten zu einer zusätzliche Einnahme von natürlichen Mikronährstoffen, um diesem Prozess entgegenzuwirken.

Natürliche Mikronährstoffe, in Kombination mit sekundären Pflanzenstoffen, haben sich als effektive Methode gegen Entzündungen und Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise Morbus Basedow – ein weiterer Auslöser einer Schilddrüsenüberfunktion – erwiesen.

Bei einer natürlichen Behandlung mit Mikronährstoffen bevorzugt man heute, als Basisunterstützung gegen die Hyperthyreose, eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung. Die aktuellen, oben erwähnten Studien zeigen, dass vor allem für solche Mikronährstoffmischungen ein positiver Effekt bei einer Schilddrüsenüberfunktion zu erwarten ist.

Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, die Zellen optimal zu versorgen und Körper und Geist wieder fit und leistungsfähig zu machen, da die Mikronährstoffe nicht nur für die Funktion der Schilddrüse gebraucht werden, sondern in zahlreichen anderen Stoffwechselprozessen des Körpers wirken. Ein gutes, natürliches Mikronährstoffprodukt enthält aber nicht nur Vitamine, Spurenelemente und Mineralien, sondern auch verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  • Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Mikronährstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Mikronährstoffkonzentratu.a. das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, L-Carnitin und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

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Tipps für den Alltag

  • Leichter Ausdauersport reduziert Stress und stärkt das Immunsystem. Empfohlen werden 30 Minuten mindestens zwei Mal wöchentlich.
  • Achten Sie auf eine überwiegend basische Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Ebenso sollten hochwertige pflanzliche Öle sowie frische Kräuter auf Ihrem Speiseplan stehen.
  • Aktuelle Studien haben gezeigt, dass vielfältig zusammengesetzte Nahrungsergänzungen wirksamer sind als hochdosierte Einzelpräparate. Durch die Kombination der einzelnen Mikronährstoffe verbessert sich die Wirkung um ein Vielfaches.
  • Haben Sie keine Angst vor Jod in Lebensmittel und natürlichen Nahrungsergänzungsprodukten. Jod ist in Verbindung mit Zink und Selen entscheidend für die Gesundheit der Schilddrüse.

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Schilddrüsenüberfunktion – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Therapie

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Rheuma


Wie Sie in unserem Artikel Rheuma – Ursachen, Symptome und Therapie bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Rheuma. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Die Einnahme zusätzlicher Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) ist schon aufgrund des erhöhten oxidativen Stresses bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma dringend anzuraten. Bei Rheuma können freie Radikale vor allem während der Entzündungsschübe eine wesentliche Rolle bei der fortschreitenden Zerstörung der Gelenkknorpel spielen. Ein Mangel an Radikalfängern kann wiederum der Entzündung Vorschub leisten und das Abklingen des Rheuma- Schubes verzögern1.
Zusätzlich wird durch die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren das gesamte Entzündungs-geschehen positiv beeinflusst.
Folgende Effekte von Omega-3-Fettsäuren wurden in Studien belegt:

  • Schmerzreduzierung
  • Rückgang der Schwellungen
  • Reduzierung der Morgensteifigkeit
  • Mehr körperliche Leistungsfähigkeit

Außerdem wirken Omega-3-Fettsäuren auf das Immunsystem, um die zugrundeliegende Autoimmunkrankheit zu verbessern. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Omega-3-Fettsäuren vom Verdauungssystem besser aufgenommen werden, wenn sie in einer flüssigen Emulsion (z.B. in einem Saft) und nicht in Kapseln eingenommen werden.

Seit kurzem ist auch Vitamin D in den Fokus der Forschung gerückt. Patienten mit Rheuma brauchen auf jeden Fall zusätzliches Vitamin D. Neben seinen Effekten gegen Autoimmunkrankheiten kann Vitamin D speziell bei Rheuma die Krankheitsaktivität positiv beeinflussen. Schon lange ist bekannt, wie wichtig auch die Spurenelemente beim Kampf gegen Entzündungen sind. Aktuelle Erkenntnisse weisen wieder einmal darauf hin, dass gerade zahlreiche Rheuma -Patienten hier einen eklatanten Mangel dieser wichtigen Mikronährstoffe aufweisen.

In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man deshalb heute als Basistherapie bei Rheuma eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung. Diese erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen werden optimal versorgt und der Körper kann wieder besser regulieren.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Veränderungen im Lebensstil

Neben der Ernährung und der Versorgung mit Mikronährstoffen kommt auch dem allgemeinen Lebensstil eine Bedeutung im Kampf gegen Rheuma zu. Studien zeigen, dass bei etwa der Hälfte der Rheumafälle der jeweilige Lebensstil für die Symptome verantwortlich ist. Da Stress viele Formen von Rheuma verschlechtert, stehen vor allem Strategien zur Stressbewältigung im Vordergrund. Dazu gehören die Entspannungsverfahren des Autogenen Trainings und vor allem die progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Je nach Geschmack können auch Feldenkrais, Yoga, Tai Chi oder Chi Gong Alternativen darstellen.

Obwohl gute Studien zu diesen Therapieverfahren rar sind, deuten die vorhandenen Studien darauf hin, dass sich positive Effekte für die Gelenkschmerzen und die allgemeine Lebensqualität einstellen können. Ganz wichtig ist auch die regelmäßige körperliche Bewegung. Bewegung kann zunächst den Schmerz verstärken. Aber ein regelmäßiges Training bessert oft die Symptome. Es eignen sich Spazierengehen, Walken, Schwimmen, Radfahren und Aquajogging.

Was Sie selbst tun können

Mikronährstofftherapie

  • Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Mikronährstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Mikronährstoffkonzentratu.a. das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, L-Carnitin und Vitamin D enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

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Essen und Trinken

  • Trinken Sie genügend Wasser. Mindestens 2 Liter am Tag sollten es sein
  • Reduzieren Sie den Anteil von Fleisch und Kohlenhydraten in der täglichen Ernährung.
  • Verwenden Sie mehrmals in der Woche hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle und frische Kräuter.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Spaziergänge, Sport, Gymnastik. Gehen Sie jeden Tag vor die Tür und bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Schlafen Sie genügend um erfrischt aufzustehen.
  • Wenn Sie sich angespannt fühlen, versuchen Sie sich bewusst zu entspannen.

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Rheuma – Ursachen, Symptome und ganzheitliche Therapie

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